Die Welle von M. Rhue
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Der sechste Tag

- Laurie ist sich jetzt sicher, die Welle ist rassistisch und blöd. Als die Versammlung der Welle war, ging sie nicht dorthinn, sie blieb im Redaktionsraum der Schülerzeitung und wartete. Dann kam David ... sie Streiteten miteinander weil er es falsch fände wenn sie nicht zur Welle gehört, denn laurie wollte ihm klar machen das die Welle falsch sei.

- Sie trennten sich  

- Laurie wollte den anderen Schülern klar machen,dass die Welle falsch ist!! Und vertigt einen Bericht an, den sie veröffentlichen möchte in der Schülerzeitung.

Geschrieben von: Salome Müller, Lara Kum Lopéz und Selina Hartmann

afreal am 6.10.09 15:41


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Der fünfte Tag

- Ben Ross muss in das Rektorat zum Direktor. Der Direktor wollte wissen was "die Welle" auf sich hat.

- Laurie zweifelt immer mehr an der Welle, gerade jetzt wo sie durch ihren Vater erfahren hatte das jemand zusammen geschlagen wurde weil er sich nicht an die Welle anschließen wollte und weil er "angeblich" ein Jude war.

Geschrieben von Salome Müller, Lara Kum Lopéz und Selina Hartmann

 

afreal am 6.10.09 15:32


Der vierte Tag

- Macht durch Handeln war das 3. was Benn Ross den Schülern beigebracht hatte.

-es war gut für die  Footballmannschaft.Sie war richtig schlecht aber durch die Welle wurde mehr Teamgeist hervorgerufen.

- Im Unterricht verteilte Ben Ross Mitgliedskarten, es gibt 2 Helfer Robert und Brain.

- " Im Grunde sind Disziplin und Gemeinschaft sinnlos, wenn sie nicht zum Handeln führen. Die Disziplin gibt uns das Recht zum Handeln."

- die Schüler spürten wieder eine starke Kraft (Energie) in der Klassengemeinschaft.

- Laurie zweifelt etwas an der Welle

Geschrieben von: Salome Müller, Lara Kum Lopéz und Selina Hartmann

afreal am 6.10.09 15:27


Der dritte Tag

- Ben Ross erklärt den Schülern was Gemeinschaft und Disziplin bedeutet, er zeigt den Schülern den Gruß der Welle, nennt sein Vorhaben "Die Welle" und malt das Symbol an die Tafel.

- David ist von den Leistungen der Footballmannschaft nicht zufrieden und will die Welle in die Mannschaft einbringen.

Geschrieben von: Salome Müller, Lara Kum Lopéz und Selina Hartmann

afreal am 6.10.09 15:16


Der zweite Tag

Liebe Leserinnen und Leser

Ich bin Ben Ross, und arbeite als Lehrer an der Gordon High School. Meine Eherfrau Christy betätigt diesen Beruf ebenfalls. Meine größte Schwäche ist: Elektronische Geräte zusammen bauen oder reparieren, dafür habe ich meine Frau Christy die mir in vielen Fällen hilft.

Es hat sich rummgesprochen, das ich mich mit jedem Thema sehr beteilige und mich interresiert,arangiert und informiere das es unmöglich ist das die Schüler nicht in meinem Unterricht aufpassen. Mich stört an den Schülern, dass sie gleichgültig und unpünktlich sind und die Hausaufgaben nie machen.

Das Thema der heutigen Stunde war -Der zweite Weltkrieg-  dieser Film handelt von Adolf Hitler und seinen grausamen Taten. Der Anblick des Filmes machte mich zornig sogleich auch traurig. "Nur gut, dass man noch nicht erfunden hat, Gerüche im Film weiterzugeben!" Als der Film zuende war, sah ich die unterschiedlichen Gesichter meiner Schüler (manche waren von dem Film angetan und sehr erschüttert, andere widerrumm ließ es kalt). Als mir ein Schüler eine wichtige Frage stellte und ich sie leider nicht antworten konnte, wurde ich nachdenklich. (die Frage war: "Warum haben die Menschen behauptet das sie davon nichts gewusste haben, was die Nazis angestellt haben" ) 

Mich macht es immer wütend wenn ich Fragen von meinen Schülern nicht beantworten kann, deswegen bin ich dann am Abend in die Schulbüchrei gegangen und habe mir einen Berg von Büchern mitgenommen und bin nach Hause gefahren. Da meine Frau mit Freunden wegging zum Tennisspielen, fing ich an die Bücher zu lesen. Mir gingen dabei Gedanken durch den Kopf: "Vielleicht sollte ich eine oder zwei Stunden verwenden, um ein Experiment durchzuführen, dass die Schüler ein Gefühl dafür bekommen was das bedeutet in Nazi-Deutschland zu leben....Wenn es mir gelinge eine Treffende Situation zu erfinden, damit die Schüler stärker beeindruckt werden, als es mit Büchern zu erkären, das währe eine Versuch wert!"

Liebe Grüße Ben Ross

(geschrieben von: Salome Müller, Lara Kum Lopéz und Selina Hartmann)

afreal am 30.9.09 16:18


Der erste Tag

Liebe Leserinnen und Leser.

Ich bin Laurie Saunders und arbeite in der Schülerzeitung als Chefredakteurin, die Ausgabe der Schülerzeitung kommt immer zu spät, weil ich die einzigste bin, die angagiert arbeitet. Die Schülerzeitung "Ente" sollte eigentlich jede Woche rausgebracht werden, da aber meine "Mitarbeiter" lieber etwas anderes unternehmen (Eis,Zigaretten und Freibad), mache ich den größten Teil alleine, und dadurch verspäten sich die Ausgabe-Termine jedesmal.

tschüss. eure Laurie Saunders

(geschrieben von: Salome Müller, Lara Kum Lopéz und Selina Hartmann)

afreal am 30.9.09 15:33


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